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Donnerstag, 10. Februar 2011

Im Investmentbanking wird wieder drauflos spekuliert

Risiko-Player des Investmentbankings verdienen weiterhin am meisten 
Die Grossbank UBS legte ihre Zahlen offen. Die Gesamtentschädigung (Löhne, Boni und Sozialleistungen) lag 2010 im Schnitt bei 240'00 Franken pro Mitarbeiter. Investmentbanker sind nach wie vor die grossen Absahner: 
" ... Am höchsten lagen Löhne und Boni wie gewohnt im Investment Banking – mit fast 400 000 Fr. pro Kopf, einschliesslich Hilfspersonal. Hinter diesem Durchschnitt steckt eine riesige Bandbreite, die bis zu zweistelligen Millionenbezügen reichen mag. Im Branchenvergleich fällt der Durchschnittsbezug im UBS-Investment-Banking nicht aus dem Rahmen. Die Mitarbeiter der führenden US-Investment-Bank Goldman Sachs brachten es im Schnitt auf etwa 450 000 Fr., die Sparte Corporate and Investment Bank der Deutschen Bank wendete sogar fast 500 000 Franken pro Kopf auf. ..."
ganzer Artikel der NZZ: Tiefere Boni, höhere Fixlöhne

Samstag, 4. Dezember 2010

144 Milliarden Dollar Boni an Manager in den USA

Börsenkotierte US-Banken und Finanzinstitute zahlen bereits wieder horrende-Sonderzahlungen an ihre Manager. Dies, obwohl die Gewinne noch 1/5 tiefer liegen, als vor der Finanzkrise.

" ... Dies entspricht einem neuen Rekord, wie das «Wall Street Journal» vom Dienstag unter Berufung auf eine Auswertung der Daten von insgesamt 35 Unternehmen der Finanzbranche berichtete. Dies seien vier Prozent mehr als im vergangenen Jahr, als die Branche 139 Mrd. Dollar in Form von Direktzahlungen, Boni, Prämien oder Aktienoptionen ausschüttete.
Bei 29 der 35 untersuchten Geschäftsbanken, Investmentbanken, Hedge Fonds und Vermögensverwalter nahmen die Umsätze in diesem Jahr zu, wie das «Wall Street Journal» unter Berufung auf die Studie berichtete.
Die Gewinne der Finanzkonzerne lägen mit 61 Mrd. Dollar aber noch immer rund ein Fünftel unter dem Niveau von vor der Finanzkrise im Jahr 2006. Trotzdem seien die Sondervergütungen an die Mitarbeiter seitdem hingegen um 23 Prozent gestiegen. ..."

Montag, 31. Mai 2010

Die Gattung (Investment-) Banker

Die Sonntagszeitung widmete der Gattung Banker unter dem Titel "Die Jünger des schnellesn Geldes" ein ganzes Fokus-Special. Darin enthalten u.a. ein Interview mit Soziologin und Buchautorin Claudia Honegger über selbstsichere Banker, welche die Krise erstaunlich rasch verdaut haben. Der Titel des lesenswerten Interviews, der die Haltung von Investmentbankern wiedergebe: "Die Politiker machen sowieso, was wir wollen".
Unter dem Titel "ohne Rücksicht auf Verluste" wird geschildert, was das Investmentbanking so gefährlich macht:
" ... Was macht das Investmentbanking so gefährlich? Die kurze Antwort lautet OPM: «Other People's Money». Es bedeutet, dass Investmentbanker mit dem Geld anderer grosse, risikoreiche Wetten eingehen können, und zwar komplett gefahrlos. Möglich ist das, weil sie viele ihrer Geschäfte so kompliziert gestalten, dass Aufsichtsbehörden und Aktionäre kaum nachvollziehen können, was sie eigentlich tun, und ihre Banker deshalb kaum überwachen und zur Rechenschaft ziehen können. Geht es schief, muss der Steuerzahler einspringen, weil sonst das Finanzsystem zusammenkracht. Die Folgen dieses Geschäftsmodells sind fatal: «Ohne direkte oder indirekte Aufsicht haben die Händler und Banker jeden Grund, verrückte Geschäfte zu machen, die ihnen schnelle Gewinne und Bonuszahlungen bescheren», stellt Starökonom Nouriel Roubini fest. Der oberste Kantonalbänkler der Schweiz, Paul Nyffeler, sagte am Freitag, der Gewinn, den die Investmentbanken derzeit mit Anleihen verschuldeter Staaten mache, grenze an «Raub am Volk». Praktisch alle Experten sind sich einig: Ein Investmentbanking im bisherigen Stil ist angesichts der kleinen Gewinne für die Volkswirtschaft zu riskant. ..."
Unter dem Aufmacher "Die Jünger des schnellen Geldes" wird ebenfalls auf das neu herausgebrachte Buch «Strukturierte Verantwortungslosigkeit. Berichte aus der Bankenwelt» eingegangen:
" ... Wie kam es zur Katastrophe? Die Befragten stimmen bei den Ursachen überein: einerseits die «Gier nach immer mehr» und anderseits die Verblendung, das Vergessen der simpelsten Einsicht der Finanztheorie, dass grössere Risiken eingeht, wer höhere Renditen anstrebt. Denn alle meinten, sie hätten alles im Griff. Die stillen Stars dieses Booms waren die Mathematiker, Physiker und Informatiker, die immer komplexere Produkte austüftelten, immer raffiniertere Modelle aufbauten und ein vermeintlich immer solideres Risikomanagement ausdachten. «Man meinte plötzlich, alles, was man modelliert, tritt auch so ein», sagt ein Physiker, der bei einer deutschen Geschäftsbank als Risk Manager arbeitete. Man wollte glauben, dass es so eintreten würde, weil dies Profite verhiess, die sonst unerreichbar schienen. Dabei verstand niemand, was die Superhirne ausdachten, schon gar nicht die Chefs. Ein Business-Analyst der UBS sieht die Finanzelite als Netzwerk von Einfältigen, die sich durch keinerlei Vorsprung an Wissen, Verständnis oder Intelligenz auszeichneten: Mit etwas Glück seien gewisse Leute einfach raufgespült worden. Oben angekommen, erklärten sie sich: «Jetzt bin ich da, weil ich so gut bin.» Und die obersten Chefs erfuhren es oft gar nicht mehr, wenn die Realität nicht ins Modell passte: Sie steuerten ihre Banken so blind in den Untergang wie Erich Honecker die DDR. Verantwortlich fühlt sich in den undurchschaubaren Wertschöpfungsketten der Finanzindustrie niemand mehr: So wenig wie die Waffen schuld waren am Zweiten Weltkrieg, war eine Formel schuld an der Finanzkrise. Und niemand zieht die Konsequenzen - im Gegenteil: Wer aufwendig Ursachenanalyse betreibt, der verpasst das nächste Geschäft. Um das Geschäft, also den Deal, dreht sich alles, besonders für die Investmentbanker. Und dabei geht es nur darum, wer den anderen aussticht oder hereinlegt. Die Porträts bieten so ein Bild von Gladiatoren, die jeder für sich um die Trophäe kämpfen: «Wer das meiste Geld verdient», sagt ein deutscher Bankenberater, «der ist der Tollste und Beste.» Der Wettbewerb tobt denn auch um alles, was sich mit Geld kaufen lässt: das teuerste Outfit, die teuerste Karrosse, die teuersten Callgirls. Die Investmentbanker glaubten, sie verdienten das Geld für die Banken, ärgert sich ein promovierter Physiker, der die Produkte für sie entwickelt. Das liessen die höchstbezahlten Banker alle anderen spüren: «Wenn ich meinen Anzug von der Stange kaufe und da im Aufzug fahre mit zwei Investmentbankern, und die Investmentbanker sich dann darüber unterhalten, wie schäbig denn das aussieht.» «Es ist wie ein Spiel», erklärt eine Schweizer Brokerin mit Erfahrung in London und New York. «Wo stehe ich im Bonusgefüge? Wird gesehen, was ich leiste? Bin ich ein High Performer? Wenn Sie eine halbe Million verdienen, aber alle anderen 700 000, dann scheisst Sie diese halbe Million an.» In diesem Krieg aller gegen alle leisten die Gladiatoren totalen Einsatz mit ihrer Bereitschaft, «Nacht für Nacht diese Extrameile zu gehen», wie ein deutscher Investmentbanker sagt: «Da bricht der Freundeskreis, läuft die Freundin weg.» Deshalb halten die Banker ihre exorbitanten Saläre für völlig gerechtfertigt. Und sie vertrauen nur auf sich selbst, ohne jegliche Loyalität zu Kollegen, Kunden, Arbeitgeber. Denn sie sehen bei allen - auch bei den Kleinsparern, die ein paar Prozent mehr Rendite fordern - denselben Antrieb: die Gier. ..."
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Es kann sein, dass einzelne Links zu den Online-Quellen in Kürze nur noch für Abonnenten freigeschaltet sind. 

Dienstag, 27. April 2010

Investmentbanker jagen unsere Benzinpreise hoch

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Investmentbanker lösten die Finanzkrise aus. Nun jagen die gleichen Banker mit Spekulationen die Benzinpreise in die Höhe.

Schweizer Autofahrer zahlen rund eine Milliarde zu viel für das Benzin, weil Investment-Spekulanten den Benzinpreis hochjagten. Das Gutachten eines Erdölexperten zeigt, dass der Benzinpreis eigentlich 20 Rappen tiefer liegen müsste. Die Konsumentenzeitschrift "Saldo" nennt die Facts: 

" ... Weil Banken und Investmentfonds den Preis für Rohöl an den Börsen seit Januar 2009 massiv in die Höhe getrieben haben, kostet der Liter Benzin 20 Rappen zu viel. Dieses Fazit zieht ein Gutachten des Hamburger Erdölexperten Steffen Bukold für die deutschen Grünen, das saldo vorliegt. So hat sich der Ölpreis in 16 Monaten mehr als verdoppelt – von rund 40 US-Dollar auf 85 US-Dollar je Fass Anfang April. Dieser Preiszuschlag geht laut dem Gutachten von Bukold zu einem erheblichen Teil auf Börsenspekulationen zurück.
Der Rohölpreis hätte eigentlich stagnieren oder fallen müssen. Denn laut dem Gutachten gab es 2009 ein Überangebot an Rohöl, während die Nachfrage wegen der Wirtschaftskrise einbrach. Der Preis stieg trotzdem. Der Grund: Laut Bukold kauften Finanzinvestoren wie Hedge-Fonds und Banken im grossen Stil an den Börsen sogenannte Öllieferkontrakte. Mit diesen sichert sich der Käufer auf dem Papier eine bestimmte Menge Öl, die erst noch gefördert werden muss. ..."
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Quelle: "Saldo" Printausgabe 28.4.2010

Samstag, 3. April 2010

Der Abzocker der Woche: David Tepper (4 Mia Boni)

David Tepper, Kaiser der Abzocker

In jeder Krise und seien diese noch so schlimm, gibt es skrupel- und ethiklose Banker, die davon zu profitieren wissen. Man erinnere sich an die fünf Grossbanken, die Griechenland und andere verschuldete EU-Staaten mit dem Handel von CDS-Papieren bewusst in den Ruin treiben. Infos dazu hier. Wer aber ist momentan der grösste Abzocker der Welt? Die A-Z News kennen den Kaiser der Abzocker.
Der ganze Artikel: A-Z News
" .... Im Vergleich zu ihm ist Credit Suisse-Konzernchef Brady Dougan ein Chorknabe. David Tepper - ein US-Hedgefund Manager der Firma Appaloosa Management - strich 2009 vier Milliarden Dollar an Boni für sich ein. ..."

Montag, 15. März 2010

UBS: 2'900 Mio Franken Boni ausbezahlt

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Nun liegen die Zahlen offen: Von Sparen bei der UBS keine Spur. Der Finanzkrise noch nicht entronnen, den "Offenlegungsstreit" mit der USA im Nacken, doch bereits zahlt die Grossbank im Vergleich zum letzten Jahr das Siebenfache an Boni aus. UBS-Verwaltungsrat und Konzernleitung erhielten siebenmal mehr an Boni als im Krisenjahr 2008. Insgesamt wurden 2.9 Mia Boni bereits ausgeschüttet, 3.2 bereits versprochen.

UBS-Chef Oswald Grübel verzichtet medienwirksam auf einen Bonus, hält aber trotzdem, wie der Tagesanzeiger weiss, ein 24-Millionen-Paket in Händen.
" ... Grübel verzichtet für 2009 auf einen Bonus. Dies obwohl er laut dem UBS-Geschäftsbericht einen vertraglich verankerten Anspruch darauf hätte. Ganz leer geht der Chef der Grossbank dennoch nicht aus. Im Gegenteil. Ein ihm zugteiltes Optionsprogramm hat aktuell einen Wert von über 24 Millionen Franken.

Das Programm hat ihm zwar die UBS zugeteilt. Seine Ursprünge liegen allerdings bei der Credit Suisse, die Oswald Grübel bis zum Frühjahr 2007 geleitet hat. Als Grübel im Februar des letzten Jahres den Job als UBS-Chef angenommen hat, war er noch Nutzniesser von Bonusprogrammen seiner alten Arbeitgeberin. Deren Wert hängt vor allem von der Entwicklung der CS-Aktie ab. Hätte der frischgebackene UBS-Chef die Programme behalten, hätte er vor allem dann Kasse gemacht, wenn die Konkurrentin Credit Suisse gut abschneidet - ein ziemlich schräger Anreiz. ..."
Für das gesamte Kader stehen rund 70 Millionen an Boni zur Verfügung, siebenmal mehr als letztes Jahr. Da Grübel auf Boni verzichtet, verdient ein anderer am meisten. Welche Banker-Berufsgattung wohl? Richtig, ein Investmentbanker.
Der grösste Teil werde aber nicht sofort ausbezahlt, wie die NZZ schreibt:

" ... Allerdings, über zwei Drittel des leistungsabhängigen Teils für die bestehende Konzernleitung – dieser macht total 54,9 Mio. Franken von den 68,7 Mio. Franken aus – sind aufgeschobene Vergütungsanteile. Diese unterliegen zum einen strengen Verfallsbestimmungen und zum anderen hängen sie vom künftigen Geschäftserfolg der Bank ab, wie die UBS auf Anfrage von NZZ Online ausführte. ..." 
Insgesamt zahlte die Bank den Mitarbeitern, 2.9 Mia Franken Boni bereits aus, 3.2 Mia seien noch versprochen, so die NZZ:

" ... Wie von der UBS bereits angekündigt, wurden für das abgelaufene Geschäftsjahr 2009 Boni in der Höhe von total 2,9 Milliarden Franken ausbezahlt. Dazu kommen noch buchhalterische Anpassungen von 700'000 Franken dazu, sagt die UBS auf Anfrage. Weitere 3,2 Milliarden Boni sind zum heutigen Zeitpunkt versprochen, aber noch nicht ausbezahlt. Diese setzen sich gemäss Grossbank zum einen aus aktienbasierten Instrumenten aus den letzten Jahren und aufgeschobenen variablen Vergütungen für die nächsten fünf Jahre zusammen. Letztere sind an Bedingungen wie den künftigen Geschäftserfolg gebunden, so die UBS zu NZZ Online. Die Boni verteilen sich über alle Mitarbeiter der Grossbank inklusive Konzernleitung und Verwaltungsrat. Per Ende 2009 waren noch 65'233 Mitarbeiter bei der Grossbank tätig, 12'550 weniger als im Vorjahr. ..."

Dienstag, 9. März 2010

Finanzkrieg der Banken gegen arme EU-Länder

Es darf gezockt und gewettet werden. Dies gegen finanzschwache EU-Länder. Fünf grosse Banken, zu denen auch die Deutsche Bank gehört, sind gemäss der Europäischen Zentralbank federführend im Finanzkrieg gegen die ärmeren EU-Länder. Spekuliert wird im sogenannten CDS-Markt auf den Bankrott eines Landes. Bereits Ende 2008 ritten Spekulanten ein Unternehmen mit der CDS-Methode in den Ruin. Die Investmentbank Lehman Brothers ging Konkurs und löste die Finanzkrise aus.

Das Wirtschaftsmagazin ECO erläutert eindrücklich die verwerfliche Methode der Grossbanken:
ECO vom 08.03.2010

nun gilt es möglichst rasch den markt der cds zu regulieren. dieser meinung ist auch der börsenblogger. er schreibt:
"Die Zockerei muss beendet werden
Und jetzt können wir rechnen: Was kostet es dem griechischen Staat (Steuerzahler), wenn die Schulden in den nächsten Jahren mit 6% refinanziert werden müssen (statt zum Beispiel mit 4,5%)? Das ergibt schon nach relativ kurzer Zeit Mehrbelastungen in Milliardenhöhe. Genau das kann die griechische Staatskasse aktuell nicht gebrauchen. Daher kann ich meine Forderung nur wiederholen: Nur die Investoren sollten Kreditausfallversicherungen erwerben dürfen, die auch tatsächliche diese Kredite (Anleihen) im Portfolio haben."
zum ganzen Artikel des börsenbloggers
weiterer Blogger-Artikel zum Thema von Lupe: Banken treiben Griechenland in den Bankrott

Montag, 8. März 2010

Hohe CS-Löhne und zockende Banker in Griechenland

Brady Dougan, CEO der Grossbank Credit Suisse, sang gestern erneut die alte Leier von der tollen Wirkung hoher Löhne und hoher Boni. Die CS hätte den Turnaround in der Finanzkrise nicht geschafft, wenn sie nicht mit hohen Löhnen und hohen Boni hätte steuern können. Waren es nicht hochbezahlte Manager mit tollen Boni, die viele Banken und andere Geldinstitute in den Ruin ritten?
Bericht dazu hier:  cash-news
Und dann sind da noch die unbelehrbaren Investmentbanker, die im Zusammenhang mit der Finanzkrise nun in Griechenland die grosse Zockerei starten. Das TV-Wirtschafts- und Finanzmagazin ECO schreibt in der Vorschau für die Sendung von heute Abend:
"Vetternwirtschaft, Schmiergeld, Steuerbetrug - Griechenland steht am Abgrund. Die Bevölkerung leidet, doch Investmentbanken und Spekulanten verdienen dank der Krise Milliarden. «ECO» über Finanzwetten, die kaum einer kennt und die viele betreffen."
Mehr über die Sendung des Schweizer Fernsehens hier