Montag, 17. Mai 2010

Genfer Software-CEO sackt 30-Mio-Bonus ein.

Temenos-Präsident Andreas Andreades sahnte kräftig ab.

Verwaltungsrat und Geschäftsleitung zusammen haben Vergütungen erhalten, die der Hälfte des letztjährigen Nettogewinnes der Softwareschmiede entprechen.
Dies beschreibt die Sonntagszeitung (Printausgabe) in der aktuellen Ausgabe:

" ... Nutzniesser sind der griechische Verwaltungsratspräsident George Koukis sowie Chief Executive Officer Andreas Andreades, ein Griechischzypriot: Ihre Bezüge – je nach Berechnungsmodell – summieren sich auf bis zu 31,5 Millionen Franken (inklusive neu zugeteilter Aktienbezugsrechte und Aufwertungen aufgrund der guten Kursentwicklung). Der Löwenanteil von knapp 30 Millionen Franken entfiel auf den CEO.
Diese Schätzung erstellte der Zuger Vermögensverwalter Z-Capital. Die Anlagestiftung Ethos kommt auf ähnliche Grössenordnungen. Im Geschäftsbericht ist der Wert der Vergütungspakete nicht ausgewiesen. Die Entlöhnungsarchitektur ist selbst für Spezialisten «extrem kompliziert» und intransparent. Absolut, aber auch in Relation zum Umsatz von bloss 370 Millionen Dollar sind das für Ethos-Direktor Dominique Biedermann Vergütungen, die «sehr schwer zu akzeptieren sind ...".

Keine Kommentare:

Kommentar posten