Donnerstag, 27. Mai 2010

Top 3 der Ferien-Betrugs-Tricks: Zöllner, Polizisten und Ampeln


Die Schweizerische Kriminalpräventionsstelle hat einen Blog eingerichtet und informiert u.a. über Betrugsfälle und Abzockertricks. Die Ferienzeit naht, wir wollen euch dazu hier die SKP-Charts der Ferien-Betrugstricks aus dem vergangenen Jahr nicht vorenthalten, denn es ist anzunehmen, dass die Betrüger ihre Maschen auch im Jahre 2010 anwenden

Platz Nummer 3: Falsche Zöllner
Mit dem Inkrafttreten des Schengenabkommens sind in Europa die Grenzkontrollen abgeschafft worden. Statt dessen kann der Zoll einen jetzt überall aufhalten und kontrollieren. Genau das machen sich „falsche Zöllner“ zunutze und halten Touristen an. dabei nutzen Sie Privatautos und haben eine „offizielle Zollkelle“, mit der sie die Autos stoppen und dann irgendwelche Fantasiegebühren für was auch immer erheben.
Unsere Empfehlung
- Ausweise zeigen lassen!
- Nicht einschüchtern lassen!
- Nichts Bar bezahlen immer einen Einzahlungsschein geben lassen, auch wenn es dann angeblich teurer ist.

Platz Nummer 2: Falsche Polizisten
Bei Betrügern immer wieder beliebt ist die Verkleidung als Polizist. So kann man sein gegenüber leicht einschüchtern und alle möglichen Gebühren und Strafen fordern.
Unsere Empfehlung
- Ausweise zeigen lassen!
- Nicht einschüchtern lassen!
- Nichts Bar bezahlen immer einen Einzahlungsschein geben lassen, auch wenn es dann angeblich teurer ist.

Platz Nummer 1: Vorsicht Ampel
Ampeln sind mittlerweile zu einem beliebten Einsatzort von Betrügern und Gaunern geworden. Seien Sie wachsam!
Platter Pneutrick
An der Ampel wird einem der Reifen aufgeschlitzt, ein „freundlicher Helfer“ macht darauf Aufmerksam und bietet noch seine Hilfe beim Radwechsel an. Wenn man dann ausgestiegen ist, raubt ein Komplize einem dann das Auto aus. Dieser Trick ist sehr beliebt und kann in Abwandlung auch wie im folgenden Video aussehen.
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Der ganze Beitrag, inklusive einiger Videotipps via SKP-Blog 

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